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Jeder Mensch braucht einen festen Wohnsitz, egal ob er sich dort

aufhölt! Werden Sie nur als Schwarzfahrer in der Bahn erwischt,

gehen Sie ohne Wohnsitz in Haft!

 

 

 

 TWITTERCOPS TANKSATELLENCHECK24:

Obwohl ich schon jahrelang Tankkunde bin verwehrte man mir am letzten Freitag bei zuhause vergessener Geldbörse die Tankrechnung über 25,- € am gleichen Tag oder am nächsten Tag zu begleichen. Die Angestellte kannte mich; es gab in der Vergangenheit bereits schon einmal Verdruss mit dieser Person. Als Stammkunde mit 7 Fahrzeugen, 2 Aral-Tankkarten für Firmenfahrzeuge, regelmäßigen Benzingutscheinkäufen für Mitarbeiter und regelmäßigen Wagenwäschen wird man behandelt wie ein Zechpreller, der erstmals dort tankt und unbekannt ist. Auch ein Telefonat mit dem Besitzer/Pächter der Tankstelle Herrn Spanier am heutigen Tag veranlasste ihn nicht Bedauern zu dem Vorgang zu äußern sondern das als normale Richtlinie für das Personal zu bezeichnen.
Ein mir wildfremder ausländischer Koblenzer beglich für mich freundlicherweise die Tankrechnung über 25,- € weil er das Verhalten des Personals so wie ich auch befremdlich fand. Er hatte Vertrauen und erhielt am nächsten Tag sein Geld von mir überbracht. Er fragte nicht einmal nach Telefonnummer oder Kennzeichen.
Noch einmal ganz deutlich und klar: auch ein jahrelanges Tanken etc. baut kein Vertrauensverhältnis zu dieser Tankstelle auf.
Deshalb werde ich und meine Mitarbeiter künftig keine Umsätze mehr dort tätigen; zumal diese Tankstelle weder mit kulanz punktet, noch besondere Freundlichkeit bietet.
Und der Benzinpreis ist in Koblenz und der Umgebung einer der höchsten.
Wolfgang Petry, Rhens

 

TWITTERCOPS PSYCHIATRIECHECK24:

 

ch war auf Grund von Depressionen auf der offenen Station PZ6 und kann diese auf gar keinen Fall empfehlen. Man wird als Patient überhaupt nicht ernst genommen, alle werden runtergeputzt von den Pflegern, die Stationsärzte hören einem nicht zu und wenn man sich mal nicht gut fühlt wird man gleich mit seinem Bedarfsmedikament ruhiggestellt. Ein Freund ritzte sich auf dem Gang eine Schwester lief vorbei aber merkte es nicht. Dabei müssen doch gerade Schwestern auf einer psychiatrischen Station aufmerksam und offen sein. Mann will mit ihnen gar nicht reden, weil man das Gefühl hat, dass sie es gar nicht interessiert und sie einem nicht helfen . Oft sind Patienten weinend über den Gang gelaufen und keiner kümmert sich . Medikamente werden ständig verändert sodass man sich nie erholen kann. Freundschaften werden nicht gerne gesehen obwohl diese einem dort wirklich helfen . Patienten die noch bei weitem nicht so weit sind werden einfach entlassen und vor die Tür gesetzt. Die Schwester lästern untereinander und keiner beschäftigt sich mit einem, sie wollen nur ihre Ruhe haben . Manche hatten in ihren 10 Wochen Aufenthalt nicht mal eine Einzeltherapiestunde oder Gruppenstunde. Ich finde es gerade in so einer heiklen Situation unter der Gürtellinie .Der einzige der etwas kann, ist der Chefarzt

 

Ein Angehöriger war fünf Monate auf der HR6 stationär. Er wurde fast bis zum Schluss immer wieder fixiert. Man kommt dort nicht zur Ruhe. Sehr unruhige Station. Mehrfacher Umzug von Zimmer zu Zimmer notwendig. Kleidung wurde nicht mitgenommen. War manchmal auf drei Schränken verteilt. Sachen gehen verloren. Auch Sachen, die unter Verschluss waren und nur das Personal Zugang hatte. Er wurde auf weniger Medikamente eingestellt als vorher. Der Arzt meinte: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Das sei nicht mehr wie früher. Angehöriger wurde nach Hause entlassen. Eine ambulante Pflege scheiterte, sodass ein Heimaufenhalt notwendig wurde. Das war eine Fehleinschätzung des Arztes. Mittlerweile wurde er woanders besser eingestellt. Klar sind es starke Medikamente. Es ist aber ein besserer und tragbarer Umgang möglich. Leider jetzt in einem Wohnheim. 

 

 Der aller letzte Dreck Laden !! Habe Therapie Erfahrung und was ich dort gesehen hab welche Zustände sind Wahnsinn. Ein Beispiel Nachts möchte ich Rauchen gehen schlafen zugetrönte Patienten mit dem Gesicht auf dem Boden im Flur das Personal ist nicht in der Lage die aufzuheben. Das essen ist unter aller Sau Patienten die aus dem Mund Speichel verlieren dürfen täglich an die Wurst/ Käse Platten als erstes. Bin kranker nach Hause gekommen als ich freiwillig hin bin um mir helfen zu lassen.

 

 

 Auf der geschlossen Station laufen nur zombies rum die keinen normalen Satz von sich geben können und es riecht überall pervers nach pisse,menschenunwürdiges Essen und inkompetente Ärzte.Diese Klinik mach einer nur noch mehr kaputt im kopf.

 

 Ich kann hier nur über die Station PZ6 (allg. Psychiatrie) berichten, bzw. beurteilen.


Entgegen der Aussage auf der Internetseite, wo von standartmässigen 2 Bett Zimmer die Rede ist muss man sich unbedingt auf ein 3 Bett Zimmer vorbereiten. Denn das ist hier der Standard!!! Die Station ist in Psychosomatik und Psychiatrie aufgeteilt wobei die Psychosomatik nur 8 von knapp 30 Betten belegt.
Das Pflegepersonal Nunja. Jeder hat mal einen schlechten Tag Manche haben hier leider schlechte Wochen und lassen das die Patienten auch mit voller Wucht spüren. Die, die sich bemühen und auch wirklich freundlich sind, sind in der unterzahl. Max. 4-5 von locker 14-15 Pflegekräften sind ok. Der Rest reibt auch mal gerne Salz in die Wunde, wenn es einem nicht gut geht.
Der Speisesaal ist auf der Station und in 5 Tische unterteilt. Jeder Tisch hat einmal die Woche küchendienst. Nicht schlimm aber für mich nicht zeitgemäß. Man muß mit ran. Egal wie es einem geht. Das Essen selbst ist eine kleine Katastrophe. Man bemüht sich. Aber auf dem Grabstein des Küchenchef wird das auch stehen. Er war stets bemüht.
Ich weiß das es nicht einfach ist für so viele Menschen zu Kochen. Aber das ist einfach grottig und eine glatte 6.
Die Ärzte bekommt man 2x pro Woche im Rahmen der Visite zu Gesicht. Wenn man mit einer Verhörsituation zurecht kommt geht es ganz gut. Man sitzt wirklich genau in der Mitte. Die Ärzte vor einem und rechts und links Pflegepersonal und Psychologen.
Es gibt keine Rückzugsmöglichkeit außer das Zimmer. Es sind zwar zwei Aufenthaltsräume da, die natürlich auch fast immer voll sind.
Wer hier hin kommt sollte auch nicht zu viel Therapie erwarten Wenn überhaupt gibt es ein Einzelgespräch mit der Psychologin und auch 2-3 Tage die Woche, an denen max. 1-2 Therapien stattfindet und man sich gepflegt langweilt. Aber nicht im Bett, denn das wird nicht toleriert. Tagsüber hat man nichts im Bett verloren
Ab 21.00uhr ist die Station abgeschlossen. Rauchen kann man dann auf einem kleinen Balkon. Ab 0 Uhr ist das allerdings auch nicht mehr gerne geschehen und man wird schon sehr schroff von den Nachtschwestern ins Bett kompliementiert. Wenn man nicht schlafen kann gibt es halt eine Schlaftablette.
Alles in allem sollte man sich sehr gut überlegen, ob man hier her kommen kann und das auch aushält wie das Pflegepersonal mit einem umgeht. Für die Schwestern, die nett und hilfsbereit sind tut es mir leid, da diese entsprechend mitbewertet werden.

 

Mein Sohn suchte Hilfe in dieser Klinik und kam nach geraumer Zeit noch kranker zurück als er dorthin ist. Man wartet ca 2 Wochen auf Station bis zum start des Therapieprogramms. Nicht zur Genesung geeignet dieser Laden. Die Ärzte arbeiten meiner Meinung nach nur wegen des Geldes dort und nicht um den Patienten zu helfen. Ist meine persönliche Meinung und Erfahrung. 

 

 Manche Ärzte sind arrogant und haben kein Einfühlungsvermögen. Die Organisation (und vor allem die Kompetenz mancher Mitarbeiter) sowie das Essen sind ebenfalls mangelhaft. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man diese Klinik meiden und auf keinen Fall auf eine faire oder angemessene Behandlung hoffen.

 

 Man bekommt nie Aussagen mit denen man beruhigt heim gehen kann. Wird auf einen anderen Tag vertröstet bzw abends gebeten anzurufen und dann hört man nur das niemand da ist den man fragen kann. Wenn eine Aussage getroffen wird, so schnell ändert sie sich auch wieder...

 

Die Allerletzte Klinik die ich in meinem Leben erleben durfte!!! Wenn es 0 Sterne geben würde hätte ich die vergeben! Vllt begegnet Ihr einem Pigmentiertem Arzt in der Offenen - Viel Spaß macht euch selbst ein Bild von dem "Doktor"...Der reinste Saftladen!!!

 

 

 

One Worte !!! Dr. Mengele lässt grussen....Schatz ich hol dich da raus!!!!!!!!!!!!!!!!!������������

 

 

 Am Telefon total unfreundlich und auch im persönlichen Gespräch wird man total vernachlässigt. Klar, der Arzt muss seinen Job machen aber ist es nich möglich, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen?... Anscheinend nicht. Würde ich nicht empfehlen.

 

 Meine Halbschwester wurde dort eingewiesen und gehörte zu den schlimmeren Fällen, die dort nicht rausgehen dürfen. Nicht mal unter Aufsicht. Dann ging trotzdem eine von denen mit ihr und weiteren Patienten raus und meine Schwester ist dann abgehauen und es hat niemanden dort interessiert. Es hat sich niemand darum gekümmert und wir wurden auch erst ein Tag später darüber informiert. Suizidgefährdete, psychisch kranke Menschen sollten dort nicht so leicht weglaufen können oder liege ich da etwa falsch?

 

ich wollte mich dort bewerben, niemand ist dafür zuständig um Fragen zu beantworten. Nomen est Omen. Nix wie weg da. 

 Sehr schlechte Erfahrung gemacht.Man wird mit Tabletten vollgepumt.Das Gespräch mit den Ärzten konnte man vergessen.Die nehmen einen nicht für voll.Wenn jemand ein Problem hat,bitte, nicht nach Hadamar.

 

Zu anfang , ich bin und war kein patient !
War mehrfach zu besuch dort und ich kann nur sagen , ABLAUF WIE IN EINER JUGENDHEBERGE , keinerlei einzel gespräche , voll stopfen mit Tabletten zum ruhig stellen ! wasser tretten , walking, musik machen, essen und schlafen kann man auch zu hause ... wofür dorthin wenn nicht über die Probleme des patienten gesprochen wird es keine eingehenden gespräche gibt ?

Wer urlaub wie auf einer klassen fahrt möchte kann ich es nur empfehlen dort hin zu gehen !

 

Man wird behandelt wie der letzte Penner. Am liebsten würden sie Angehörige verbieten, schon grad gar, wenn die die "Behandlung" hinterfragen.

 

War mal eine der besten Kliniken Deutschlands mittlerweile eine Schande unfreundliches und schlecht geschultes Personal Venenzugänge werden nicht gespült wie sich das gehört und erst verlegt wenn die Venen zu machen und extrem schmerzen trotz vorherigen Hinweisen auf Schmerzen Infusion wurde dann einfach abgebrochen weil kein Arzt da ist. Lieber nach Mainz in die Uni fahren und anständig behandeln lassen.

Riesen Schweinestall ist das!
Vor 10 Jahren mal ein richtig gutes Krankenhaus, jetzt nur noch ein Schatten davon! In der Notaufnahme kümmer sich leider keiner um wirkliche Notfälle! Und innerhalb 2 Wochen stationärem Aufenthalt wurde das Zimmer exakt 1 mal gewischt. Im übrigen Wasserhahn, Toilette und auch die Tische an dem man isst mit demselben Lappen! Nie wieder!

 

Sehr unverschämte Dame an der Anmeldung.
5 Stunden Wartezeit und wir waren die einzigsten in der Notaufnahme. Dann wurde uns vors Gesicht geschmissen, gehen Sie mit den Schmerzen zum normalen Arzt, obwohl gesagt worden ist, dass wir schon zisch Male beim Hausarzt waren.
Also in der Not direkt die 112 anrufen und nicht persönlich vorbei kommen.

 

Katastrophe! Die Ärzte in der Psychiatrie verweigerten die Aufnahme meines schwer depressiven Neffen . Erst nach einem selbstmordversuch wurde die Aufnahme in Aussicht gestellt. Was muss denn bitte alles passieren damit man mit so einer Krankheit auch wirklich Hilfe angeboten bekommt?! Einfach schlimm finde ich das!

Sehr schlechte Klinik die gegen die Menschenwürde geht eine Mitarbeiterin und Frau Doktor Schatz haben mir nachdem sie mich betäubt und fixiert hatten irgendwas in die Haut ins Gesicht gestochen was dort steckenblieb bis ich es selber im Bad vor dem Spiegel entfernen musste ,es blieben auch kleine Narben.Einfach nur vorsätzliche Körperverletzung die dort betrieben wird und es wird einem natürlich nicht geglaubt da man ja Patient ist .Die schlimmste Klinik die man sich nur vorstellen kann durch die Mitarbeiter, hat überhaupt keinen Stern verdient, ich hoffe die werden Ihre gerechte Strafe dafür bekommen und wünsche denen das die Schuldgefühle haben wegen ihrer Untaten. Sowas darf nicht geduldet werden und ich hoffe die werden Entlassen .Vorallem als Arzt im Umgang mit Menschen darf man sowas nicht zulassen , da es gegen die Menschenrechte Würde und gegen die Unversehrtheit des Körpers verstößt .